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Lexmark Z33 Toner - Perfekte Toner

Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Eigenschaften von Lexmark Toner
Nutzen Sie für Ihren Lexmark Z33 nur diese Toner. Mit anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren Z33 irreperabel beschädigen. Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei. Wir liefern aber Druckerpatronen von Lexmark und allen anderen Herstellern im Original besonders günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).


Die Ausstattung



Praktisch: Am Drucker lassen sich Drucktempo und -qualität wählen.
An der Vorderseite des HP Deskjet 6540 findet man vier Buttons: Ein-/Ausschalter, Druckabbruchknopf und einen Seitenvorschub-Button. Unten lässt sich per Knopfdruck die Druckqualität und das Drucktempo wählen, wenn man dies nicht im Druckertreiber auswählen will. Die Auswahlmöglichkeiten liegen bei hohes Drucktempo, Normaldruck und hohe Qualität.


An der Vorderseite: Ein zweiter USB-Port.
An der Rückseite befindet sich ein USB-Port (2.2). Eine Parallelschnittstelle gibt´s indes nicht - die hat HP eingespart. Wer den Drucker ins Netzwerk integrieren will, dem stehen externe Netzwerkkarten zur Verfügung (zum Beispiel HP Jetdirect 175X Fast Ethernet Printserver). An der Vorderseite rechts unten am Drucker hat HP eine zweite USB-Schnittstelle untergebracht, um zum Beispiel mal eben ein Notebook anzuschließen (Bild anklicken).


Rote LED: Fürs automatische Ausrichten und die Papiererkennung.
Wie bereits bei den Vorgängermodellen besitzt auch der Deskjet 6540 am Druckkopf eine LED und einen Sensor, über den sich das Gerät automatisch ausrichten kann. Zudem kann der Drucker über diese LED das eingezogene Papier erkennen und die Druckqualität automatisch anpassen, ohne dass der Anwender im Treiber Papierart und Qualität wählen muss.


TOP-ANGEBOT
Toner für Lexmark Z33

Lexmark 10N0016
Tinte schwarz
410 S.

Lexmark 10N0026
Tinte color
275 S.

Lexmark 10N0217
Tinte schwarz
205 S.

Lexmark 10N0227
Tinte color
140 S.


Lexmark: Netzwerk


Das Setup-Utility identifiziert den nicht konfigurierten Printserver dialoggesteuert nach Eingabe der MAC-Adresse. Die Homepage des Druckers ist schlicht und bietet die gängigen Einstellungen. Als Zusatz wird in Echtzeit das Display des Druckers eingeblendet. Darüber hinaus erfolgt eine 1:1-Abbildung der Menüstruktur des Druckers selbst. Damit unterscheiden sich die Wege der Einstellungen am Bedienfeld des Druckers oder via Homepage des Druckers nicht im Ablauf. Bereits direkt über die Homepage kann auch die E-Mail-Benachrichtigung des Geräts definiert werden. Es lassen sich zwei unterschiedliche Adressaten-Listen anlegen und entsprechenden Zustandsmeldungen zuordnen.

Anzeige:
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[11 kByte] Buchhalter: Über die Homepage des Druckers lässt sich der aktuelle Status hinsichtlich der bereits abgearbeiteten Druckjobs abrufen. Zusätzlich erfolgt eine Wiedergabe des Drucker-Displays mit dem aktuellen Status.




Komfortabler administriert es sich mit dem mitgelieferten Markvision. Lexmarks bewährtes Tool erlaubt die komfortable Verwaltung von Druckern. Einzelne Geräte lassen sich logisch organisieren - etwa nach Abteilungen oder Standort. Markvision unterstützt alle Lexmark-Drucker und OptraImage-Multifunktionsgeräte. Darüber hinaus lassen sich alle MIB-kompatiblen Drucker nach SNMP-Standard verwalten.



[26 kByte] Übersichtlich: In Markvision lassen sich die Statusseiten individuell mit den gewünschten Komponenten konfigurieren.




Zusätzlich zu den Windows-Plattformen bietet Lexmark umgebungsspezifische Lösungen für Unix, Linux, Mac-OS, Novell und OS/2.

Wichtige Links:


Mermory Hole [Size] [at 15M-16M]; (Standard: Disabled)
Sollte normal auf "Disabled stehen, "Enabled und Adresse eingeben oder auswählen, wenn dies durch bestimmte ISA Karten gefordert wird.. So funktionieren manche ISA Karten nicht mit mehr als 16 MB Speicher. Bei "Enabled" wird der Speicher hinter dem "Loch" nicht mehr gesehen.

Memory Address Strength. (Standard: 8ma/8ma)
Es kann der Adressen Ausgabe Buffer Treiber festgelegt werden, der durch die Memory Addresse festgelegt wird. Sollte im allgemeinen nicht geändert werden.

On-Chip Primary/Secondary PCI DIE. (Standard: Enabled)
Die auf der Hauptplatine befindliche PCI IDE Kontroller und die Kanäle werden hiermit Ein (Enabled) und Aus (Disabled) geschaltet.

Passiv Release: (Standard: Enabled)
Wenn Enabled blockiert der ISA-Busmaster den PCI -Busmaster nicht bei der Datenübertragung. Bei Disabled wird das jeweilige Ende der ISA Übertragungen abgewartet, was bei schnellen PCI Karten zu Problemen führen kann.

PCI Slot IDE 2nd Channel (Standard: Disabled)
Mit "Enabled" kann ein zusätzlicher zweiter IDE Kontroller in einem PCI Slot verwendet werden, wenn keiner auf der Hauptplatine vorhanden ist.
ChaiSupport

Zu HP Chai gehört ein ganzes Paket von Support-Optionen: von E-mail- und Telefon-Support bis zu Kundentrainings und –beratungen.
Hewlett-Packard Laserjet 1200

HPs Laserjet 1200 basiert auf einem 14-Seiten-Druckwerk von Canon.



Steckbrief



Bringt auch eine Postscript-Emulation mit.


gute Druckqualität

teure Speicheraufrüstung durch Spezialmodule

langsamer Grafik-Druck




W E R T U N G

Gesamtwertung: 72%

Druckqualität: 95%
Geschwindigkeit: 46%
Druckkosten: 75%
Ausstattung/Ergonomie: 76%
Dokumentation/Service: 60%

Druckgeschwindigkeit nominal: 14 Seiten/min
Auflösung physikalisch: 1.200 x 1.200 dpi
RAM Standard/Maximal (Typ): 8/72 MByte 100-Pin-DIMM
Schnittstellen: USB, parallel
Abmessungen in Betrieb (BxHxT): 42 x 25 x 53 cm

Vorhandene Emulationen: PCL 5e, PCL 6, PS L2
Mitgelieferte Treiber: Win 9x, NT, 2000, MacOS

Preis: 850 Mark
Preis/Leistung: befriedigend
Info: www.hewlett-packard.de

Garantiedauer: 1 Jahr
Hotline: (0180) 525 81 43

Im Test verfehlte er beim Textdruck diese Leistung nur knapp: 13 Seiten pro Minute. Kommen allerdings Grafiken ins Spiel, wird der 1200 zur Schnecke. Fast eine Minute warten wir auf unser Dokument. Nur der vorletzte, der Samsung ML 4600, ist mit 62 Sekunden für eine Grafikseite noch langsamer. Die Druckqualität hingegen ist gut. Dank 1.200 dpi Auflösung kommen die Texte sauber und fein aufs Papier. Bilder und Grafiken gefallen mit guten Graustufen-Übergängen.

Als eines der wenigen Geräte besitzt der HP eine Postscript-Level-2-Emulation. Erfreulich ist das im Vergleich zum Vorgänger 1100 stark verbesserte Papierhandling: Endlich zieht der HP gerade ein und nimmt nicht mehrere Blätter auf einmal. Bei der Komplettrenovierung der Stylus-Color-Reihe tritt der Epson Stylus Color 880 für den bisherigen 860er an. Der Preis bleibt mit 399 Mark auf gleichem Niveau. Auch optisch hat sich am bisherigen Stylus-Design nichts geändert. Die maximale Auflösung beträgt jetzt 2880 dpi , statt der bisherigen 1440 dpi. Der Praxisnutzer dieser höheren Auflösung ist allerdings begrenzt, im Test ließen sich auch bei der Fotoausgabe keine Unterschiede feststellen. Der Treiber aktiviert die Auflösung erst nach manuellem Eingriff und wählt ansonsten den geringeren Wert für die Fotoausgabe. Wer sich an den 2880 dpi versuchen will, wird zumindest ausreichend Zeit mitbringen müssen. Statt rund drei Minuten bei den empfohlenen Fotoeinstellungen vergehen nahezu 14 Minuten wenn man den Treiber auf die höchste Auflösung zwingt. Unsere Grafiktestseite im A4-Format forderte gar 24 Minuten Geduld. Da wird aus der viel bemühten Kaffeepause auch schon mal der Kantinengang. Fürs lange Warten gibt es leider kein erkennbar besseres Ergebnis als Belohnung.




[14 kByte] Alles im Griff: Der Epson-Treiber bietet auch in der Version 6 direkten Zugriff auf alle elementaren Funktionen.




Bei der Fotoqualität rückt der 880er Stylus dem ausgewiesenen Fotospezialisten und 6-Farben-Drucker Stylus Photo 870 trotz nur vier Farben auf die Pelle. Die Farbwiedergabe ist sehr natürlich, an den Übergängen gibt es nichts auszusetzen. Sieht man vom 2880-dpi-Modus ab, arbeitet der Drucker in allen Disziplinen außerordentlich zügig. Im Standard-Textmodus kommt er auf gute 5 Seiten pro Minute, für die Grafiktestseite nimmt er sich rund 4 Minuten Zeit. Das Schriftbild ist in allen Auflösungen befriedigend. Daher lohnt es sich nicht für Textdrucke, die höchste Auflösung zu wählen. Zudem verringert sich dann die Druckgeschwindigkeit auf rund 2,5 Seiten pro Minute.