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Lexmark C720 Toner - Perfekte Toner
Hier finden Sie Informationen und Bestellmöglichkeiten.
Eigenschaften von Lexmark Toner
Nutzen Sie für Ihren Lexmark C720 nur diese Toner. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren C720 irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von Lexmark und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
WorkCentre Pro M123/M128 Die Fakten auf einen Blick
Kopieren, drucken, scannen, E-Mail, Fax, Internet-Fax.
> s. Modelle
23 / 28 Seiten/Min. DIN A 4
Echte 1200 dpi Auflösung mit 256 Graustufen.
Bis zu 3.100 Blatt und 5 Papierbehälter einschließlich der Zusatzzufuhr.
Druckmaterial mit bis zu 200 g/m2 Gewicht aus den meisten Papierfächern zuführbar.
Ausgabe der ersten Seite in unter 4,5 Sekunden.
Finisher mit Einzel- und Doppelheftung verfügbar.
Automatischer Duplex-Vorlageneinzug für 50 Blatt (1-1, 1-2, 2-1, 2-2).
Nur ein Scanvorgang für mehrere Kopiensätze sowie professionelle Scanfunktionen.
Schnelle Faxübertragung und JBIG-Komprimierung.
Offene Systemarchitektur erleichtert die Integration von Fremdhersteller-Softwarelösungen.
Maximale Auslastung bis zu 100.000 Seiten pro Monat.
Innovative Merkmale
Beeindruckende Vielfalt an Scanfunktionen. Direktscannen an zahlreiche Ziele: E-Mail, Mailbox, PC, Dateiserver, FTP oder SMB. So können Sie Dokumente bequem elektronisch ablegen, archivieren oder verteilen.
Bahnberechende EA-Tonertechnologie produziert eine schärfere und konsistentere Druckqualität bei längerer Fixierer-Lebensdauer und weniger Abfall.
Was ist eigentlich EA-Toner?
Vertraulichkeit durch geschützte Druckausgabe, sichere Faxübertragung, verschlüsselte Datenübertragung und Überschreiben des Festplatten-Images.
Praktisch uneingeschränkte Scanfunktionalität und Vorausprogrammierung während des Druckbetriebs. Das ist echtes Multitasking: Sie brauchen nie zu warten, bis der laufende Auftrag beendet ist!
Praktische Scan-to-E-Mail-Funktion für einseitig und beidseitig bedruckte Dokumente. E-Mail-Adressen oder Empfängergruppen können aus einem Adressbuch ausgewählt oder manuell eingegeben werden.
Druckaufträge können zum Speichern und Archivieren an die Mailbox ausgegeben und später bei Bedarf auf dem Gerät gedruckt bzw. kopiert werden.
TOP-ANGEBOT Toner für Lexmark C720
Lexmark 15W0900
Toner cyan
Lexmark 15W0901
Toner magenta
Lexmark 15W0902
Toner gelb
Lexmark 15W0903
Toner schwarz
Lexmark 15W0904
Fotoleiter
Lexmark 15W0905
Reinigungseinh.
Lexmark 15W0906
Fixieröl
Lexmark 15W0907
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Lexmark 15W0909
Fuserkit
Lexmark 15W0918
Laderolle
Zwei, drei, oder sechs Karten?
Erstaunlich wie sich die meisten Produkte trotz Wettbewerb ähneln. Nicht einmal am Namen kann man sie immer unterscheiden, obwohl sie von verschiedenen Netzbetreibern stammen. So nennen T-Mobile und Vodafone ihre Mehrkartenangebote TwinCard. Neben der Namensgleichheit teilen sie auch die Zahl der zusätzlichen Karten pro Rufnummer: eine! Sind beide Karten gleichzeitig eingebucht, dann ist diejenige aktiv, die sich zuletzt im Netz anmeldete. An sie leitet das Mobilnetz eingehende Rufe oder Kurznachrichten weiter. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass auch immer nur eine Verbindung möglich ist. Der Geschäftskunde kann also beispielsweise nicht mit seinem Notebook und einer Datenkarte per GPRS (General Packet Radio Service) E-Mails abrufen und gleichzeitig über die anderen Karte im Handy telefonieren.
Bei der Preisgestaltung treten jedoch Unterschiede zu Tage; auch wenn beide Betreiber keine monatlichen Grundgebühren verlangen. Die Kosten für Gespräche oder Datenübertragungen richten sich nach dem jeweiligen, gewählten Tarif. Bei T-Mobil steht die TwinCard in den Tarifen Telly Profi, TellyPlus, ProTel, TellySmile und TellyActive zur Verfügung. Der einmalige Bereitstellungspreis für die Zusatzkarte beträgt 24,95 Euro.
Vodafone bietet die TwinCard den Kunden an, mit denen das Unternehmen einen Laufzeitvertrag abgeschlossen hat. Bei den einmaligen Einrichtungsgebühren wird es etwas komplizierter: Bei einem Neuvertrag mit sofortiger Beauftragung einer TwinCard verlangt Vodafone einen einmaligen Zuschlag von 19,95 Euro. Tauscht dagegen ein Kunde später seine Telefonkarte gegen eine TwinCard, dann muss er 39,90 Euro berappen. Das heißt, der Betreiber bittet in diesem Fall den Kunden für beide Karten zur Kasse – für die Zusatzkarte und für den erforderlichen Tausch der alten Karte gegen eine „TwinCard-fähige“. Nicht ganz billig, nicht ganz fair. Schließlich hat der Kunden bereits beim Vertragsabschluss für seine Telefonkarte eine Einrichtungsgebühr bezahlt.
Auch die FlexiCard von E-Plus orientiert sich bei den Funktionen weitgehend an den Wettbewerbsmodellen. Die Nummer Drei im deutschen Mobilfunkmarkt bietet seinen Kunden mit Laufzeitvertrag ebenfalls maximal zwei Karten, von denen immer nur die zuletzt ins Netz eingebuchte aktiv ist. Das bedeutet auch für E-Plus-Kunden: Entweder telefonieren oder Daten übertragen – beides gleichzeitig geht trotz zweier Karten nicht. Als einziger Betreiber verlangt E-Plus mit 3 Euro eine monatliche Gebühr für die Zusatz-SIM. Für Neukunden kommen einmalig 15 Euro für die Aktivierung hinzu. Wer schon E-Plus-Kunde ist, der wird auch für den fälligen Tausch seiner alten SIM-Karte zur Kasse gebeten. Er muss damit zweimal 15 Euro = 30 Euro bezahlen, zahlt also für eine Karte zum zweiten Mal eine Bereitstellungsgebühr.
Die Produktstrategen von O2 ließen sich mit der Entwicklung ihres Angebots lange Zeit. Erst am 1. Oktober 2003 kam Multicard in die Läden. Dafür präsentierten die Münchner aber auch ein Produkt, das sich von den Konkurrenzangeboten deutlich abhebt. Kunden mit einem Laufzeitvertrag erhalten bis zu zwei zusätzliche Multicards, Geschäftskunden mit einem Rahmenvertrag können sogar insgesamt sechs SIM-Karten auf einer Rufnummer betreiben. Für jede Zusatzkarte verlangt O2 einmalig 24,95 Euro; monatliche Grundgebühren fallen nicht an. Den notwendigen Austausch der „Erstkarte“ nimmt der Betreiber kostenlos vor.
Alle Multicards dürfen gleichzeitig im Netz eingebucht sein. Somit können die Nutzer gleichzeitig über eine Karte Daten übertragen und mit einer anderen telefonieren. Nicht möglich sind dagegen zwei gleichzeitige Telefonverbindungen. Eingehende Anrufe, Kurznachrichten (SMS), Multimedianachrichten (MMS) oder Faxmitteilungen gehen an die Karte, die für den jeweiligen Dienst priorisiert ist. Die Konfiguration hierfür kann der Kunde selbst entweder über das Internet oder direkt am Handy vornehmen.
Wichtige Links:
Mermory Hole [Size] [at 15M-16M]; (Standard: Disabled)
Sollte normal auf "Disabled stehen, "Enabled und Adresse eingeben oder auswählen, wenn dies durch bestimmte ISA Karten gefordert wird.. So funktionieren manche ISA Karten nicht mit mehr als 16 MB Speicher. Bei "Enabled" wird der Speicher hinter dem "Loch" nicht mehr gesehen.
Memory Address Strength. (Standard: 8ma/8ma)
Es kann der Adressen Ausgabe Buffer Treiber festgelegt werden, der durch die Memory Addresse festgelegt wird. Sollte im allgemeinen nicht geändert werden.
On-Chip Primary/Secondary PCI DIE. (Standard: Enabled)
Die auf der Hauptplatine befindliche PCI IDE Kontroller und die Kanäle werden hiermit Ein (Enabled) und Aus (Disabled) geschaltet.
Passiv Release: (Standard: Enabled)
Wenn Enabled blockiert der ISA-Busmaster den PCI -Busmaster nicht bei der Datenübertragung. Bei Disabled wird das jeweilige Ende der ISA Übertragungen abgewartet, was bei schnellen PCI Karten zu Problemen führen kann.
PCI Slot IDE 2nd Channel (Standard: Disabled)
Mit "Enabled" kann ein zusätzlicher zweiter IDE Kontroller in einem PCI Slot verwendet werden, wenn keiner auf der Hauptplatine vorhanden ist. ChaiSupport
Zu HP Chai gehört ein ganzes Paket von Support-Optionen: von E-mail- und Telefon-Support bis zu Kundentrainings und –beratungen.
Laut Hersteller soll der neue Pagepro 1350 W (Nachfolger des Konica Minolta Pagepro 1300 W ) bis zu 20 Seiten pro Minute bedrucken können. Das Tempo erreicht der GDI-Laserdrucker indes nur bei einer Auflösung von 600 dpi. In der vollen Auflösung von 1.200 dpi kommt der Pagepro nur noch auf zehn Seiten pro Minute. Immerhin soll das Gerät die erste Seite bereits nach 13 Sekunden ausgeben können.
Die Hardware-Ausstattung umfasst eine parallele und eine USB-1.1-Schnittstelle, 8 MByte Speicher, eine Papierzufuhr für 150 und ein Ausgabefach für bis zu 100 Seiten. Optional ist auch ein externer Printserver für den Anschluss an ein Netzwerk erhältlich, eine Duplexeinheit wird nicht angeboten.
Canon PowerShot G2
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Listenpreis: 1020 Euro
Preis-Check
Pro
sehr gute Ausstattung
hohe Auflösung
sehr gute Schärfe und Farbwiedergabe
schnelle Reaktionszeiten
universell einsetzbar
Contra
relativ schwer und klobig
Tasche nicht im Lieferumfang
Fazit
Im edlen Chrom-Outfit, wenn auch nicht sonderlich zierlich geraten, präsentiert sich die neue Powershot G2 für 2299 Mark von Canon. Mit ihrer hoher Auflösung, Top-Qualität und umfangreichen Features wird die Powershot G2 Einsteigern und Profis gerecht.
Mit ihrer hoher Auflösung, Top-Qualität und umfangreichen Features wird die Powershot G2 Einsteigern und Profis gerecht.
zum Testbericht
Ausstattungs-Highlights
Digitales Zoom 3,6fach
Bildformat RAW, JPEG, AVI (Movie )
Bildsensor 1/1,8-Zoll, 4.,13 Mio. Pixel CCD mit Primärfarben
Gewicht 420 g (ohne Batterien und CF-Card)
Kameratyp digitale Sucherkamera
Max. effektive Bildfläche 2.272 x 1.704 Pixel