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Wer übertreibt, verspielt Chancen für UMTS
Es ist soweit: Nach T-Mobile hat nun auch Vodafone sein UMTS-Netz in Deutschland gestartet. Während es bei T-Mobile einen Start ohne Endgeräte gab, bietet der rote Weltmarktführer zumindest eine passende PCMCIA-Karte fürs Notebook an.
von Sebastian Brinkmann, 18. Februar 2004
KOMMENTAR: Eigentlich nicht dumm von Vodafone eine PCMCIA-Karte fürs Notebook mit anzubieten, denn zum mobilen Telefonieren braucht man kein UMTS und der Außendienstmitarbeiter will in erster Linie Daten schnell aus dem Notebook in die Firma übertragen.
Wären da nicht die Tarife, die beim Blick ins Kleingedruckte schnell sämtliche Lust auf UMTS verderben: Für netto 10 Euro im Monat kann man 2 Stunden mobil mit 384 KByte surfen. Macht knapp 8 Cent pro Minute und damit kostet das mobile Surfen knapp halb so viel wie eine HSCSD-Verbindung, die nur ein Zehntel der Bandbreite böte. Der Haken ist die Taktung, denn diese Verbindungen werden im 10-Minuten-Takt abgerechnet. Sprich: Wer nur seine E-Mails abruft und dafür eine Minute online ist, zahlt dafür 80 Cent und kann dies maximal 12mal im Monat machen bevor das Frei-Kontingent aufgebraucht ist.
Ähnlich sieht die Sache bei den Volumentarifen aus: Für 10 Euro netto im Monat bekommt man 10 MByte. Abgerechnet wird hier in 100 KByte-Paketen. Die alten GPRS-Tarife sahen noch 20 KByte-Pakete vor und schon dies löste bei vielen Nutzern Empörung aus.
Doch Vodafone steht nicht alleine da: Vor wenigen Tagen hat O2 neue GPRS-Tarife vorgestellt, die ähnlich undurchsichtig gestrickt sind: Wurde die WAP-Nutzung bislang pro Seitenabruf berechnet, ist nun auch O2 zur Fakturierung nach Datenvolumen übergegangen. Doch wie soll der Kunde eigentlich wissen, wie groß eine WAP-Seite ist? Auf den Traffic-Zähler im Handy sollte man sich dabei nicht verlassen, denn dieser rechnet Byte-genau, während die Netzbetreiber immer fleißig aufrunden. Zweites Ärgernis bei den neuen Data-Tarifen von O2: Nach einer Testphase von sechs Wochen gilt der Tarif bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit, im Extremfall also satte 24 Monate. Pech, wenn sich dann die Nutzungsgewohnheiten ändern.
Mit solchen Tarifen gehen die Mobilfunkanbieter ein hohes Risiko ein: Da UMTS für die reine Sprachtelefonie keine deutlichen Vorteile bringen wird – schließlich sind Dienste wie Video-Telefonie schon im Festnetz gescheitert – macht die neue Technik in erster Linie für die mobile Datenübertragung Sinn. Doch hier steht mit WLAN schon jetzt eine kostengünstige und deutlich schnellere Alternative zur Verfügung. Wer ein neues Notebook besitzt, braucht keine teure Zusatzhardware zu kaufen und die notwendigen Basisstationen – genannt Hotspots – schießen aktuell wie Pilze aus dem Boden. Wenn die Mobilfunkanbieter jetzt nicht mit fairen UMTS-Tarifen starten, werden sich die Kunden nach ein oder zwei Monatsabrechnungen abwenden und lieber den nächsten Hotspot für WLAN suchen.
Highlight
Vorsicht Preisfalle: Handy-Gebühren auf dem Prüfstand
Die Tarifmodelle im Mobilfunk-Markt werden immer komplizierter. Wer da nicht den Durchblick behält, zahlt schnell sehr viel Geld für die mobile Kommunikation. Ein kritischer Vergleich der Tarife hilft bares Geld zu sparen.
Artikel lesen
Vor der Installation wird empfohlen die REAME.HTM auf der CD-ROM im Root-Verzeichnis zu lesen, die alles Wissenswerte über die Installation und die Überprüfung auf Hardware-Kompatibilität enthält.
Eine Neuinstallation wird meist durch Start von der CD-ROM erfolgen, ist dies nicht möglich so kann mit eine WIN98 oder ME Startdiskette durch Aufrufen den Setup.EXE von der CD-ROM gestartet werden.
Eine Update Installation für die XP Home Version für Windows 9x,98 und ME und XP Professional Version für Windows NT und 2000 sollte aus der zu bisherigen Windows Version durch Aufruf der Setup.exe von der XP CD-ROM erfolgen.
Auf folgendes sollte geachtet werden: Bei der weitgehend selbsttätigen Installation, deren Fragen einfach zu beantworten sind, muss mindestens ein Benutzer und das Administrator Kennwort festgelegt werden. Die Benutzer darf nicht ohne Passwort eingegeben werden. Anders als bei den bisherigen Windows-Versionen startet Windows XP, wenn der Benutzer kein Passwort hat in einer einfachen Version ohne Netzwerk. Erst durch abmelden und neu anmelden mit dem Benutzer Namen, wird dessen Desktop und Netzwerk gestartet.
Kurzgesagt ein Start ohne Passwort Abfrage ist nicht oder nur umständlich möglich.
Wichtige Links:
Zwei tote Zivilisten, ein verletzter Polizist: Das ist die blutige Bilanz einer Verkehrskontrolle in Frankfurt am Main. Eine Zivilstreife hatte die Männer gestoppt, als einer der beiden eine Waffe zog und auf die Beamten schoss, feuerten die Fahnder zurück.
Frankfurt - Nach Angaben der Polizei hatten die Zivilfahnder das Auto der Männer gestern Abend gegen 22 Uhr in der Nähe der Frankfurter Innenstadt gestoppt. Als die beiden Beamten die Papiere des Fahrers und seines Beifahrers verlangten, schossen die Männer auf die Polizisten. Ein Polizist wurde an der Schulter getroffen. Als die Beamten zurückschossen, wurde der Fahrer getötet, der Beifahrer erlag wenig später in einem Frankfurter Krankenhaus seinen Verletzungen.
Ob die Tat im Zusammenhang mit einem kurz zuvor gemeldeten Raubüberfall in Frankfurt steht, war am Mittwochmorgen noch unklar. Auch stand zunächst die Identität der Männer nicht fest. Die Polizei will im Lauf des Tages Einzelheiten bekannt geben. Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt wollten sich am Morgen noch nicht äußern.
KYOCERA DRUCKERPATRONEN
Es gibt kaum Produkte, die im Austausch für KYOCERA Druckerpatronen eingesetzt werden können. Es macht also wenig Sinn in einen KYOCERA Drucker andere Patronen als KYOCERA Druckerpatronen einzusetzen. Sicher gibt es verlockende Angebote von anderen Herstellern, mit der Original Druckerpatrone können die aber selten mithalten. Genauso verhält es sicher bei KYOCERA Toner. Um die Aufallsicherheit Ihres Laserdruckers zu gewährleisten und optimale Druckergebnisse zu erzielen, sollten Sie definitiv nur Original KYOCERA Toner verwenden. Alles andere führt oft zu großem Frust.